Nach der Ankunft auf der Baustelle hieß es heute nach einer kurzen Aufwärmphase: in Dreier-Teams aufteilten und mit den Arbeiten an den Mauern weitermachen. Reihe für Reihe wachsen die Wände weiter – und inzwischen wird immer deutlicher, wie das Haus einmal aussehen wird.
Ein besonderer Arbeitsschritt war heute das Gießen der Fenster- und Türenstürze. Wichtige Bausteine, damit die Konstruktion stabil und sicher wird.
Gemeinsam mit unseren sambischen Kolleg:innen verbrachten wir die Mittagspause mit dem traditionellen Nshima (gekochter Maisbrei) und Beilagen.
Nach der Mittagspause ging es an der Latrine weiter. Wir arbeiteten zunächst an den Fundamenten und begannen anschließend mit dem Mauern. Auch hier lässt sich langsam erkennen, wie aus den ersten Vorbereitungen ein fertiges Gebäude entstehen wird.
Parallel dazu übernahm ein weiteres Team eine ganz andere, aber ebenso wichtige Aufgabe: Die Holzlatten für den Dachstuhl wurden mit einer Schutzlasur behandelt. So können sie über Nacht trocknen und hoffentlich schon morgen beim Aufbau des Dachstuhls zum Einsatz kommen.
Es war wieder ein Tag mit vielen verschiedenen Aufgaben, bei denen jeder und jede gebraucht wird. Mauern, Beton, Mörtel und Holz.
Wörter des Tages: „Chimwemwe“ und „Mapaalo“ (Glück und Segen)




