Meet the Volunteers: Emilia

Während unseres Freiwilligeneinsatzes und darüber hinaus möchten wir die Menschen, die in Sambia auf der Baustelle aktiv sind, vorstellen. Denn wir denken: sie haben ihre eigenen Einträge in unserem Baustellentagebuch verdient.

Meet Emilia!

HoffnungsBAUer-Unternehmen: KSK Immobilien GmbH

Position im Unternehmen: Immobilien Beraterin für Bedburg

Emilia, auch Emi genannt, arbeitet in der Immobilienberatung für Bedburg und beschäftigt sich dort vor allem mit dem Verkauf von Bestandsimmobilien. Ihr Büro befindet sich direkt in Bedburg. An ihrem Job schätzt sie besonders die Abwechslung und den direkten Bezug zu den Menschen und Immobilien vor Ort.

Als die Möglichkeit aufkam, bei den HoffnungsBAUern mitzumachen, war Emilia sofort interessiert. Über eine Einladung zum Habitat for Humanity Jahresevent 2025, Informationen im Intranet und einen Info-Call mit Habitat wurde im Unternehmen auf die Aktion aufmerksam gemacht. Anschließend konnten sich Mitarbeitende unternehmensweit für die Teilnahme bewerben.

Ihre Motivation war schnell gefunden: Sie fand die Aktion von Anfang an richtig cool. Mit einer Gruppe gemeinsam an einen völlig anderen Ort zu reisen, etwas Sinnvolles zu tun und dabei Kolleginnen und Kollegen noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen, hat sie sofort angesprochen. Gleichzeitig war es ihr wichtig, selbst einen Beitrag zu leisten und vor Ort konkret mit anzupacken.

Auf der Baustelle angekommen, stellte Emi schnell fest, dass einiges anders läuft als in ihrem Arbeitsalltag. „Es läuft auf eine entspanntere Art und Weise“, beschreibt sie ihren Eindruck. Dabei ist das Projekt trotzdem sehr strukturiert und gut organisiert.

Auch die Menschen vor Ort haben bei ihr einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie erlebt sie als ausgesprochen herzlich, offen und positiv. Die Region selbst empfindet sie als sehr vielfältig – von Lusaka bis Mapepe gibt es viel zu entdecken. Und auch an die Temperaturen musste sie sich erst einmal gewöhnen: Es ist heiß!

Vom Projekt selbst ist Emilia begeistert. Die Arbeitsabläufe sind gut strukturiert und organisiert, gleichzeitig bleibt die Atmosphäre locker. Besonders positiv findet sie, dass das Team sich als Gruppe einbringen und auch ein Stück weit selbst präsentieren kann. Das Arbeitsvolumen sei gut getaktet und die Kommunikation funktioniere sehr gut.

Für Emi ist die Reise außerdem eine ganz besondere persönliche Erfahrung: Es ist ihr erster Besuch in Afrika. Besonders beeindruckt sie die gute Laune und die positive Stimmung vor Ort. Gleichzeitig erlebt sie eine enorme Wertschätzung für das gemeinsame Engagement. Die Arbeit macht ihr und dem gesamten Team Spaß – und genau das ist spürbar.

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