Werden Sie HoffnungsBAUer

Im Rahmen der Initiative „Die HoffnungsBAUer“ setzen Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche gesellschaftliche Verantwortung über die Grenzen ihrer kommerziellen Tätigkeiten hinaus in die Tat um und leisten Großartiges: Sie werden Teil einer globalen Vision und engagieren sich in stark benachteiligten Regionen der Welt für Menschen, die unter besonders schlechten Wohnverhältnissen leiden und für die ein solides, schützendes Zuhause in unerreichbarer Ferne zu sein scheint.

Die Initiative stellt für Unternehmen die Gelegenheit dar, sich in einen branchenumfassenden Zusammenschluss im Einklang mit dem eigenen Kerngeschäft zu engagieren und die Werte des Unternehmens zu leben. Darüber hinaus bietet das Engagement eine Chance, die soziale Verantwortung nach außen hin wahrnehmbar zu machen und zu präsentieren.

In Deutschland mögen sie manchmal Partner, bisweilen auch Mitbewerber sein. Mit Blick auf Armut und Leid verbünden sich nun Firmen der deutschen Bau- und Immobilienbranche, um als HoffnungsBAUer gemeinsam mehr Menschen in Not zu helfen. Diese Branchenidentifikation stärkt das Image; sie schärft und verbessert außerdem das Profil der Bau- und Immobilienbranche. Aber das Beste ist: Die HoffnungsBAUer unterstützen Menschen maßgeblich auf ihrem Weg zu mehr Stärke, Stabilität und Selbstbestimmung.

Alle Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette von Bauen und Wohnen sind willkommen, Teil der Initiative zu werden – werden Sie HoffnungsBAUer!

FAQ

Die HoffnungsBAUer sind Unterstützer der gleichnamigen Initiative der Hilfsorganisation Habitat for Humanity Deutschland e.V., die sich zusammen mit Unternehmenspartnern der deutschen Bau- und Immobilienbranche für Menschen in Not einsetzt. Die HoffnungsBAUer sind keine juristische Einheit – vielmehr bewirkt die Partnerschaft mit Habitat for Humanity Deutschland e.V. eine Bündelung des sozialen Engagements der beteiligten Unternehmen. Alle Unternehmen, die der Wertschöpfungskette Bauen und Wohnen zugehörig sind, sind willkommen, HoffnungsBAUer zu werden. Unterstützt wird die Initiative u.a. durch den Bauindustrieverband NRW und die BAU Messe München, die als sozial engagierte Multiplikatoren wirken. So kann gemeinsam mehr erreicht werden. Wir bauen. Zusammen. Für Menschen in Not.

Die Initiative stellt für Unternehmen der Wertschöpfungskette Bauen und Wohnen eine unkomplizierte Möglichkeit dar, sich im Einklang mit der eigenen wirtschaftlichen Tätigkeit effektiv sozial zu engagieren. Denn die Hilfsprojekte der HoffnungsBAUer fokussieren sich darauf, das Zuhause von Menschen zu verbessern. Dies geschieht zum Beispiel durch Bau- und Renovierungsmaßnahmen, Zugang zu Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen oder Trainings. Durch die gemeinsame Initiative wird das soziale Engagement der Unternehmen für HoffnungsBAUer effektiver, effizienter, relevanter, einfacher und sichtbarer. Gleichzeitig können die HoffnungsBAUer an Veranstaltungen teilnehmen, bei Freiwilligeneinsätzen in einem Bauprojekt mitmachen und über das eigene soziale Engagement zu berichten – diese Möglichkeiten schaffen einen besonderen Mehrwert. Kern der Initiative ist aber die sozial motivierte Hilfe in Form einer jährlichen Spende. Weiteres zum Mehrwert der Initiative unter: www.die-hoffnungsBAUer.de

Ein würdiges Zuhause ist ein Grundbedürfnis des Menschen. 1,6 Milliarden Menschen weltweit leben unter extrem schwierigen Lebensbedingungen. Dies ist eine große Gefahr für die Gesundheit und die Entwicklungschancen; vor allem für die der Kinder. Das Zuhause steht im direkten Zusammenhang mit Gesundheit, Bildungs- und Einkommensmöglichkeiten und hilft dabei, die Umwelt zu schützen. Nicht zuletzt trägt das Zuhause zu einem Leben in Würde bei. Ein Zuhause kann als starkes Fundament dazu beitragen, sich aus struktureller Armut zu befreien. Die HoffnungsBAUer bauen ein besseres, gesünderes und stabileres Leben!

Die HoffnungsBAUer haben das Potential, signifikante Hilfe für sehr viele Menschen in Not leisten zu können – und dies in einem deutlich stärkeren Maße, als einzelne Unternehmen es allein bewerkstelligen könnten. Die HoffnungsBAUer haben das Ziel, dass die Initiative innerhalb weniger Jahre fest in der Branche etabliert ist und über 30 Partnerunternehmen umfasst. So könnte durch durch verschiedene Maßnahmen wie Hausbau, Wasser- und Sanitärversorgung mehr als 3.000 Menschen geholfen werden! Und warum sollte es ausgeschlossen sein, dass sich sogar 100 Unternehmen als HoffnungsBAUer engagieren und 10.000 Menschen unterstützt werden können? Jeder HoffnungsBAUer hilft dabei, diese Vision zu verwirklichen!

Ein Unternehmen wird HoffnungsBAUer, indem es sich über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren in Form von Spenden an Habitat for Humanity Deutschland e.V. engagiert. Darüber hinausgehendes Engagement, z.B. durch einen Freiwilligeneinsatz oder die Teilnahme an Veranstaltungen, wird begrüßt, ist aber freiwillig. HoffnungsBAUer werden oder weitere Fragen stellen unter: info@hoffnungsbauer.de oder Tel.: 0221-5795950.

Die Initiative startet im Herbst 2018, das erste Projektjahr ist das Jahr 2019.

Die Hilfsprojekte der HoffnungsBAUer werden sich auf die Bereiche Hausbau, Trinkwasser/Sanitär und Katastrophenhilfe/-vorsorge konzentrieren. Die Fokusländer, in denen Projekte der HoffnungsBAUer umgesetzt werden, sind zunächst Malawi und Kenia. Mit steigendem Spendenertrag wird über eine Erweiterung, z.B. nach Äthiopien, Vietnam oder Nepal nachgedacht. Ein flexibler Einsatz der Spenden nach Naturkatastrophen in anderen Ländern ist ebenfalls möglich. Jedes Jahr wird neu entschieden, welche Maßnahmen und Projekte gefördert werden. Im Zentrum der Projekte werden immer besonders benachteilige Gemeinden und Familien stehen, z.B. kinderreiche Familie, alleinerziehende Mütter, Witwen, Waisen etc. Habitat for Humanity hilft Menschen ausschließlich auf Basis klarer Richtlinien der Bedürftigkeit, unabhängig von Nationalität, Religion oder Ethnie.

Habitat for Humanity Deutschland e.V. stellt den Fortschritt und die Qualität der Hilfsprojekte durch engen Kontakt mit den lokalen Kollegen, Monitoringbesuche und die Einbindung international anerkannter Standards sicher. Dazu gehören die Core Humanitarian Standards, SPHERE, der Red Cross Code of Conduct, die Grundsätze der Humanitären Hilfe des Auswärtigen Amtes sowie eigene Standards, darunter die Standards of Excellence oder die Housing Quality Standards. Das Zertifikat des Deutschen Spendenrats garantiert den HoffnungsBAUern einen verantwortungsvollen und transparenten Einsatz der Spenden. Als Mitgliedsorganisation im Deutschen Spendenrat, im Bündnis Aktion Deutschland Hilft und der Initiative Transparente Zivilgesellschaft legt Habitat for Humanity Deutschland e.V. in einem jährlichen Geschäftsbericht Finanzen detailliert offen. Diese werden zudem gleich mehrfach durch externe Wirtschaftsprüfer überprüft.

Prinzipiell ist Habitat for Humanity Deutschland e.V. in der Verwendung der Spenden frei, dies erlaubt eine größtmögliche Effektivität, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität (z.B. im Katastrophenfall). Welche Projekte gefördert werden wird von Jahr zu Jahr entschieden. Neben den direkten Projektkosten im Ausland decken die Spenden auch die Kosten für die Projektbegleitung und die Qualitätssicherung. Ferner können auch der Aufbau und die Organisation der HoffnungsBAUerInitiative sowie weitere satzungsgemäße, gemeinnützige Tätigkeiten von Habitat for Humanity Deutschland e.V. finanziert werden. Die unabhängigen Wirtschaftsprüfer und das Zertifikat des deutschen Spendenrats garantieren den HoffnungsBAUern, dass der Anteil der Werbe- und Verwaltungskosten seitens Habitat for Humanity Deutschland e.V. gering bleibt. Zurzeit liegt dieser bei neun Prozent und damit im branchenüblichen Vergleich sehr niedrig.

Im Rahmen eines jährlichen Treffens und durch eine jährliche Publikation wird über den Fortschritt und die weitere Planung der Hilfsprojekte an die HoffnungsBAUer berichtet. Zudem wird die Webseite www.die-hoffnungsBAUer.de Informationen bereitstellen. Durch die Teilnahme an einem Freiwilligeneinsatz können Unternehmen und deren Mitarbeiter im Projekt mitarbeiten und mit eigenen Augen sehen, wo und wie die Hilfe ankommt.

Mindestens einmal im Jahr wird Mitarbeitern der HoffnungsBAUer die Teilnahme an einem einwöchigen Hilfseinsatz in einem Projekt angeboten. Habitat for Humanity Deutschland e.V. organisiert und betreut den Einsatz. Im Projekt wird dann tatkräftig und Seite an Seite mit den Einheimischen gebaut. HoffnungsBAUer sind nicht verpflichtet, an Freiwilligeneinsätzen teilzunehmen, dies ist nur eine zusätzliche Möglichkeit, um sinnvolle Hilfe im Projekt mit Themen wie Mitarbeiterförderung, Mitarbeitermotivation und Netzwerkaufbau zu verknüpfen. Für die Teilnahme an einem Freiwilligeneinsatz sind keine besonderen Kenntnisse, Fertigkeiten oder eine große physische Stärke nötig. Volljährigkeit und gesundheitliche Reisetauglichkeit sind die einzigen Voraussetzungen!

Die Spende ist Grundvoraussetzung dafür, dass durch umfangreiche Projektmaßnahmen effektive Hilfe geleistet werden kann. Darüber hinaus gibt es weitere, vielfältige Möglichkeiten, sich als HoffnungsBAUer zu engagieren. Dies kann in Form eines Freiwilligeneinsatzes, oder nach Absprache auch durch Pro-bono Dienstleistungen oder Sachspenden ungesetzt werden. Zudem lebt die Initiative von begeisterten HoffnungsBAUern, die ihren Partnern, Kunden und Dienstleistern von ihrem Engagement berichten bzw. diese einbinden.

Ab sofort sucht Habitat for Humanity Deutschland e.V. nach den ersten HoffnungsBAUern! Diese innovativen, engagierten Unternehmen sind, für das Thema der gesellschaftlichen Verantwortung, Vorreiter und Vorbilder in ihrer Branche. Diese Unternehmen sind sehr wichtig, um der Initiative von Beginn an Kraft und Ausstrahlung zu geben. Dabei sein und in guter Gesellschaft vorangehen! Das Kalenderjahr 2019 wird das erste Projektjahr der HoffnunsgBAUer sein. Der erste Freiwilligeneinsatz ist für September 2019 geplant. Ende 2019/Anfang 2020 soll es die erste Jahresveranstaltung geben, auf der über die Tätigkeiten des ersten Jahres und die Pläne für die Zukunft berichtet wird.

Die Website www.die-hoffnungsBAUer.de informiert über aktuelle Projekte und anstehende Termine der Initiative. Darüber hinaus werden die HoffnungsBAUer durch E-Newsletter über Neuigkeiten und geplante Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten.

Die Hilfsorganisation Habitat for Humanity Deutschland e.V. ist ein unabhängiger, als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein. Der Hauptsitz des deutschen Vereins ist in Köln. Habitat for Humanity Deutschland e.V. ist eigenständiger Teil des internationalen Netzwerks Habitat for Humanity. Habitat for Humanity setzt Projekte in mehr als 70 Ländern weltweit um. Die Mutterorganisation dieses Netzwerks – Habitat for Humanity International – hat den Hauptsitz in Atlanta, USA. Habitat for Humanity ist eine christlich motivierte Hilfsorganisation, jedoch unabhängig von kirchlichen oder politischen Institutionen. Habitat for Humanity hilft allen Menschen unabhängig von Nationalität, Religion oder Ethnie. Neben namhaften Unternehmenspartnern arbeitet Habitat for Humanity u.a. auch in Partnerschaft mit Ministerien der deutschen Bundesregierung, UN-HABITAT, Aktion Deutschland Hilft, Lions- und Rotarierclubs sowie weiteren Organisationen und Stiftungen.

Firmen, die soziale Verantwortung übernehmen und ihren Erfolg mit anderen teilen, bringen Großes voran. Sie übernehmen Verantwortung und zeigen ihre gesellschaftliche Relevanz. Von diesen Partnerschaften profitieren nicht nur die Projektbegünstigten, sondern es entsteht ein „shared value“, der häufig auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Soziales Engagement ist nicht nur ein Akt der Solidarität und Hilfsbereitschaft sondern auch eine gezielte Investition in den Erfolg des Unternehmens. Mehr über die Wirkungen des sozialen Engagements unter www.hfhd.de/corporatesocial-responsibility.de

So werden Sie HoffnungsBAUer

Ein Unternehmen wird zum HoffnungsBAUer, indem es sich in Form von Spenden an Habitat for Humanity Deutschland über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren engagiert. Darüber hinausgehendes Engagement, etwa durch einen Freiwilligeneinsatz von Mitarbeitern oder die Teilnahme an Netzwerktreffen, wird begrüßt, ist aber freiwillig. Die teilnehmenden Unternehmen müssen die Spende nicht zwingend eigenhändig aufbringen. Verbünden Sie sich mit Ihren Mitarbeitern und Kunden, nutzen Sie beispielsweise Cause-Related Marketing, Restcentspenden oder Spenden statt Geschenke. Sprechen Sie uns einfach an und gemeinsam entwickeln wir das für Sie passende Konzept!

Werden Sie HoffnungsBAUer!

Sie möchten
HoffnungsBAUer werden?

Dann wenden Sie sich gerne an:
Katrin Kaufmann
info@hoffnungsbauer.de
T +49 (0)221 579595 17


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Katrin Kaufmann
info@hoffnungsbauer.de
T +49 (0)221 579595 17


Unternehmen im Einsatz

Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, Engagement zu zeigen und aktiv zu werden. Engagieren Sie sich mit ihnen und anderen HoffnungsBAUern gemeinsam fünf Tage lang auf der Baustelle in einem unserer HoffnungsBAUer-Projektländer und packen Sie selbst mit an! Auf diese Weise helfen Sie ganz konkret vor Ort und sehen, wie unmittelbar Ihre Hilfe ankommt. Zusätzlich entstehen eine sinnstiftende, multikulturelle Teamerfahrung sowie eine persönliche Bereicherung für jeden Einzelnen; der Teamgeist und die Fähigkeit, sich in neuen Situationen zurechtzufinden, werden gefördert. Aus vielen Berichten von „Corporate Volunteers“ wissen wir: Dieses unvergessliche Erlebnis stärkt die Persönlichkeitsentwicklung, motiviert und festigt die Bindung im Team sowohl untereinander als auch an das Unternehmen.